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150.000 Atomkraftgegner gehen am 24. April 2010 in Ahaus, in Biblis und zwischen Krümmel und Brunsbüttel auf die Straße, um gegen die Verlängerung von Laufzeiten der Atomkraftwerke zu protestieren. Es ist eine der größten Demonstration der Anti-AKW-Bewegung.
Gemeinsam mit tausenden Menschen werden wir am 24. April eine große Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26.April 1986.
Der Konflikt um den Atomausstieg spitzt sich zu: In Kürze wird darüber entschieden, ob die Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel vor der Haustür Hamburgs wieder ans Netz gehen – oder für immer abgeschaltet bleiben.
Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Anfang Mai gehen die Verhandlungen zwischen Regierung und Atomkonzernen über längere Laufzeiten für Atomreaktoren in die heiße Phase. Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt – oder konsequent auf erneuerbare Energien umgestiegen.
Es ist an der Zeit, ein spektakuläres Signal an Bundesregierung und Stromkonzerne zu richten: Auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns!
Gemeinsam mit tausenden Menschen, Umweltverbänden und Anti-Atom-Initiativen werden wir am 24. April 2010 eine große Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (26. April 1986).
Wo geht es lang?
Die Menschenkette wird sich über 120 km von Brunsbüttel über Hamburg nach Krümmel erstrecken. Die genaue Route können Sie sich hier anschauen:
Wer sind die Initiatoren?
Die Menschenkette wird von einem Bündnis mit folgenden Organisationen, Verbänden und Parteien organisiert: