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Die Agro-Gentechnik – eine Risikotechnologie ohne Nutzen und Akzeptanz!
Die Agro-Gentechnik wird politisch auf zwei Ebenen diskutiert: Da ist zunächst die Diskussion um das grundsätzliche Für und Wider dieser Technik. Es geht um die Beantwortung der Frage: Brauchen und wollen wir Gentechnik in der Landwirtschaft und bei den Lebensmitteln? Diese Frage beantworte ich mit einem klaren NEIN. Auf die Begründung werde ich im Folgenden eingehen. mehr
GENUSS OHNE GENTECHNIK
Bis zu 80 % der Bevölkerung lehnen gentechnisch veränderte Lebensmittel wegen der gesundheitlichen Risiken ab. Auch die große Mehrheit der Landwirte möchte gentechnikfrei arbeiten.
CDU, SPD und FDP jedoch wollen in Deutschland die Gentechnik auf den Acker bringen. Die große Koalition in Berlin will die gesetzlichen Grundlagen zugunsten der Agro-Gentechnik-Lobby ändern. Die schwarz-gelbe Landesregierung in Niedersachsen hat erst jüngst 600.000 Euro für die Förderung von Gen-Kartoffeln, -Weizen und -Zuckerrüben bereitgestellt.
Unsere Gesundheit und Umwelt müssen bestmöglich geschützt werden!
WISSEN, WAS DRIN IST!
Sie sollen als Verbraucherin und Verbraucher gentechnisch veränderte Nahrungsmittel klar erkennen können.
Die Grünen haben im Jahr 2004 dafür gesorgt, dass die Kennzeichnungspflicht eingeführt wurde. Nahrungs-und Futtermittel müssen jetzt Aufschriften tragen, aus denen hervorgeht, ob sie gentechnisch verändert sind oder gentechnisch veränderte Anteile enthalten.
Das rot-grüne Gentechnikgestz muss bleiben.
SIE HABEN DIE WAHL!
Verbraucherinnen und Verbraucher können selbst etwas tun. Entscheiden Sie sich für gentechnikfreie Lebensmittel. Achten Sie auf die Kennzeichnung. Am sichersten ist der Einkauf von Bioprodukten.
Power-Point-Präsentation von Dr. Martha Mertens BUND e.V. (Vortrag gehalten am 11.06.2007 in Hannover)
"Risiken Gentechnisch veränderter Organismen für Mensch und Umwelt - Mon810 und MON863"
